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Chronik |
Themen dieser Seite Historische Entwicklung der Luisenstadt Im Zuge der Industrialisierung und dem damit verbundenen rasanten Ausbau der Luisenstadt entstand im 19. Jahrhundert die typische kleinteilige Mischung von Wohnen und Gewerbe. Die Bildung der neuen Stadtgemeinde Groß-Berlin im Jahre 1920 führte schließlich zur Aufteilung des Areals zwischen den Bezirken Mitte und Kreuzberg. Mit den Bombardierungen im Februar 1945 wurden weite Teile der Luisenstadt zerstört. Nach den Trümmerbeseitigungen und der Wiederherstellung beschädigter
Wohnungen entstanden in der Luisenstadt die ersten Siedlungen des Wiederaufbaus.
Als Demonstrationsobjekt der Bundesregierung wurde unmittelbar an der
Sektorengrenze ab 1956 die Otto-Suhr-Siedlung im sozialen Wohnungsbau
errichtet. Als Teil des Programms zur Neugestaltung des Berliner Stadtzentrums
wurde auf der 11. Tagung der SED 1957 der Bau des Heinrich-Heine-Viertels
vorgeschlagen. |
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